Febrü Ergonomie

Feel-Good durch ErgonomieMuss Arbeit Spaß machen? Unbedingt!

Zumindest, wenn Unternehmen ein motiviertes Team erwarten und Erfolge feiern wollen. Innovation und Kreativität gibt es schließlich nicht auf Knopfdruck.

Wohlfühlatmosphäre im Büro

Ergonomisch optimierte Möbel sind nicht alles. Stattdessen braucht es eine innovative Gesamteinrichtung und raffinierte Ideen gegen Bewegungsmangel und für mehr Feel-Good am Arbeitsplatz.

Ergonomiebeispiele

video-poster

Ergonomisches Sitzen

Der Körper ist nicht für dauerhaftes Stillsitzen gemacht. Das dürfte nicht nur denjenigen klar sein, die auf Stühlen kippeln, sondern auch allen, die unter Rückenschmerzen oder ständiger Müdigkeit leiden.

video-poster

Ergonomische Sitz-Steh-Arbeitsplätze

Der Mix macht´s! Körperliche Abwechslung aktiviert verschiedene Muskeln, verbessert die Durchblutung und fördert die Konzentration. Mit höhenverstellbaren Schreibtischen ist ermüdungsfreies Arbeiten garantiert.

video-poster

Bleiben Sie in Bewegung

Der Mensch wurde für Bewegung konzipiert. Für einen gesunden Arbeitstag braucht es einen angemessenen Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Bewegen. Hier gilt: 60 % dynamisches Sitzen, 30 % Stehen, 10% Bewegung.

Ergonomie im Wandel

timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
timeline-icon
1857 „Ergonomie” wird erstmals in Verbindung mit „Arbeit“ erwähnt. Der Pionier der Ergonomie Wojciech Jastrzebowski nutzte den Begriff in seiner philosophischen Abhandlung „An Outline of Ergonomics“.
Anfang des 20. Jahrhunderts Erste praktische Konzepte zur Effizienz und Effektivität bei der Arbeit werden erstellt. Man zielte darauf ab, die Leistung von Arbeitnehmern durch Optimierung von Arbeitsprozessen zu steigern.
1949 Der Psychologe Kennet Frank Hywel Murrell (1908 – 1984) gründet in England die Forschergruppe Ergonomics Research Society. Er führt „ergonomics“ in das englische Wörterbuch ein.
Ende der 50er Jahre 1959 kommt es zur Gründung der Internationalen Ergonomischen Gesellschaft (IEA), eine multinationale Partnerschaft. Deutschland ist mit der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) dabei.
1968 Das Maschinenschutzgesetz vom 24. Juni 1968 regelt das Inverkehrbringen technischer Arbeitsmittel in punkto Arbeitsschutz- und Unfallverhütung.
1980 Die gesetzlichen („Nomos“-) Regelungen DIN 4551 und 4552 lösen einen ersten Boom in Sachen Ergonomie und Schaffung arbeitswissenschaftlicher Grundlagen aus.
1982 Gymnastikbälle, vielmehr der sogenannte Pezziball als populärster Vertreter seiner Art, sollen als Sitzmöbel Rückenleiden mindern, setzen sich wegen ihrer Optik jedoch nicht durch.
2005 Elektromotorisch höhenverstellbare Arbeitstische erobern die Büros und erlauben die individuelle Anpassung der Arbeitshöhe nach persönlichem Bedarf.
2010 Speziell entwickelte Software gibt Hinweise zu einer optimalen Kombination von Tätigkeiten im Sitzen und Stehen.
Heute Die Vorteile von ergonomischen Büromöbeln sollten unter Designaspekten berücksichtigt werden, sodass Funktionalität, Ergonomie und Optik optimal vereint werden.

Produkte

Produktbild Active

Active

Produktbild Active Smart

Active Smart

Produktbild Intero

Intero

Produktbild Active Smart A

Active Smart A

Produktbild Active Smart Rundrohr

Active Smart Rundrohr

Produktbild Certo

Certo

Produktbild Febrü One

Febrü One

Produktbild F3

F3

Ergonomie fördert Gesundheit, Kreativität und Leistungsfähigkeit

Die Wissenschaft der Ergonomie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Arbeit. Arbeitsschutz und Wirtschaftlichkeit standen bei der Realisierung ergonomischer Maßnahmen viele Jahre im Mittelpunkt. Heute geht der Ergonomiegedanke deutlich weiter.

Der Mensch ist kein Mittel zum Zweck, sondern wertvolles Gut, das es zu schützen gilt. Unternehmen, die lediglich auf Profit abzielen und das Wohlergehen ihrer Mannschaft vernachlässigen, sind langfristig nicht wettbewerbsfähig. Hohe Folgekosten durch krankheitsbedingte Fehltage, Kündigungen und wirtschaftliches sowie soziales Versagen sind die Quittung.

Schlechte Arbeitsbedingungen bremsen die Leistung laut Arbeitsmedizinern um bis zu 50 Prozent ein. Etwa 25 Prozent sämtlicher Fehlzeiten resultieren aus Muskel-, Rücken- und Gelenkbeschwerden. Häufig sind Haltungsschäden die Ursache.

Wo früher Ausbeutung stattfand, hat die Ergonomie-Bewegung maßgeblich dazu beigetragen, dass Arbeitsplätze individuell an den Menschen angepasst werden und nicht umgekehrt.

Eine Optimierung der Arbeitsergebnisse erfordert Rücksicht auf Körper und Geist sowie eine qualitative Verbesserung der Arbeitsumgebung.

Vorteile ganzheitlicher Ergonomie am Arbeitsplatz:

  • positives Betriebsklima
  • Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation steigen
  • Leistungsbereitschaft und Produktivität nehmen zu
  • es werden weniger Fehler gemacht
  • weniger Fehltage
  • minimierte Fluktuation

Flexible Arbeitszeiten und die Arbeitsmethoden der New Work Bewegung haben viel verändert. Durch agiles Arbeiten und Holokratie wurden Betriebsstrukturen durchbrochen.

Coworking Spaces, Desksharing, Design Thinking und Work-Life-Integration (Verknüpfung von Arbeit und Privatleben) sind Booster für flexibles, selbstbestimmtes und lösungsorientiertes Handeln. Um Ergonomie ganzheitlich zu betrachten, müssen die Einflüsse geprüft werden, die während der Arbeit auf Menschen einwirken.

Im Büro sind das neben dem Mobiliar unter anderem Lärm, Lichtverhältnisse, Farben und Temperatur. Durch Gestalten einer gesundheitsfördernden, agilen und attraktiven Umgebung ist viel gewonnen. Das Zauberwort moderner Ergonomie lautet Bewegung!

Sie wollen Ihr Team gesund erhalten?
Die Febrü Ergonomieexperten beraten Sie gerne und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für eine ergonomische Büroausstattung nach Maß!

Jetzt Kontakt aufnehmen

HöhenverstellbarPfeil zeigt auf HöhenverstellbarDynamik am ArbeitsplatzVerstellbare NeigungPfeil zeigt auf Verstellbare Neigung

Das bewegte Büro. Verführen Sie Ihr Team zu mehr Aktivität!

Mit der Sitz-Steh-Dynamik ist es nicht getan. Erfolgreiche Prävention setzt zusätzlich Bewegung voraus. Wir haben Vorschläge arrangiert:

Zonen schaffen: Für abwechslungsreiche Bürokultur braucht es ein Bürodesign, das mitspielt. Ein cleverer Mix aus Einzelbüros für konzentriertes Arbeiten und Teambüros für gemeinsames Schaffen oder sinnvoll eingerichtete Open Space Büros zur Kombination von beidem sind eine Überlegung wert. Für erholsame Pausen und Kommunikation unter Kollegen lohnt sich ein Blick auf unsere Einrichtungsideen für Cafeteria und Lounge.

Platzwechsel: Verlassen Sie den stationären Arbeitsplatz, um Arme und Beine zu lockern, den Kopf frei zu kriegen und Raum für frische Ideen zu schaffen! Verlagern Sie Meetings beispielsweise in die Lounge, an den Stehtisch oder nach draußen! Eine Verschnaufpause von der Bildschirmarbeit sorgt für kleine Bewegungseinheiten und setzt durch den Tapetenwechsel Energie frei.

Entspannung pur: Zurücklehnen, Beine hochlegen, abschalten. Das wünschen sich viele zwischendurch. Warum also nicht die starre Vorgabe einer obligatorischen Mittagspause durchbrechen und zusätzliche Zwischenstopps einbauen? Denken Sie um, schaffen Sie Inseln der Erholung! Kleine Pausen sind überaus erholsam, lösen Blockaden im Denkprozess und verhelfen zu neuer Motivation. Febrü Sitzmöbel wie Relaxsessel Cosy oder Loungestuhl Soul bringen Wohnlichkeit in die Bürolandschaft und laden zum Innehalten ein.

Wege schaffen: Drucker sind laut, beanspruchen Platz und die Druckerabluft schleudert giftige Tonerpartikel sowie Tonerstaub in die Raumluft. Grund genug die Geräte aus dem Büro zu werfen und soweit wie möglich auf Abstand zu halten. Ein separater Platz hat den weiteren Vorteil, dass der Weg zum Ausgabegerät zum Laufen animiert.

Grundsätzlich sollte das Ziel darin bestehen, auch außerhalb des Büros mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.
Mit dem Fahrrad ins Büro fahren, Treppe statt Aufzug nehmen, beim Telefonieren gehen. Gelegenheiten gibt es genug.

Kostenloses Whitepaper downloaden.

Trampolin im Büro? Warum nicht!

Pausen beleben das Gemüt. Für das Wohlergehen ist eine aktive Pausengestaltung empfehlenswert. Das kann ein Spaziergang, ein Federball-Match im betriebseigenen Garten oder eine Runde Bürogolf sein.

Auch Benefits wie Sportkurse, Workouts mit rückengerechten Übungen sowie Extras in Form von Tischkicker oder Trampolin kommen gut an. Da Tageslicht und frische Luft die Stimmung aufhellen, sind Aufenthalte unter freiem Himmel stets vorteilhaft. Wichtig ist, dass Bewegungsangebote zum Team passen. Beziehen Sie Ihre Mannschaft in die Entscheidung ein!

Vorteile von Bewegungspausen:

  • Schutz des Herz-Kreislauf-Systems
  • Anregung des Stoffwechsels
  • aufrechte Körperhaltung wird gefördert
  • Glückshormone werden ausgeschüttet
  • stärkere Durchblutung und bessere Sauerstoffversorgung des Gehirns
  • steigern die Konzentration und Produktivität
  • beugen Schmerzen im Bewegungsapparat vor
  • aktivieren Abwehrkräfte, stärkt das Immunsystem
  • bringen den Kreislauf in Schwung
  • mehr Motivation, Wohlbefinden und Engagement

Keine Ideen für Smart Work?

Ein Feelgood Manager hilft die Stimmung im Betrieb zu verbessern und Mitarbeiter glücklich zu machen. Achten Sie darauf, dass es sich um einen Profi mit Human Ressource Background und entsprechenden Fähigkeiten hinsichtlich Empathie, Kommunikation, Konfliktmanagement und Kreativität handelt.

Wissenswertes zum Thema Ergonomie

Welche gesetzlichen Verordnungen gelten im Bereich Ergonomie?

Hinsichtlich Ergonomie will Vater Staat Arbeitnehmer unter anderem mit folgenden gesetzlichen Verordnungen schützen:

  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV): Regelt die ordnungsgemäße Einrichtung von Arbeitsstätten. Darunter Vorschriften zu Beleuchtung, Lüftung, Raumtemperatur und Rettungswege. Für die Kontrolle ist das Gewebeaufsichtsamt verantwortlich.
  • Bildschirmarbeitsplatzverordnung (BildscharbV): Gilt immer dann, wenn Arbeitnehmer einen Großteil ihrer Arbeitszeit an einem Bildschirmarbeitsplatz verbringen. Laut Verordnung ist die Bildschirmarbeit durch alternative Tätigkeiten (bildschirmfrei) zu unterbrechen. Bei dauerhafter Bildschirmtätigkeit ermüden die Augen. Bei schlechter Augenmotorik können Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen und Funktionsstörungen der Wirbelsäule folgen.

Bewegung hilft gegen Bluthochdruck

Ob Auto, Bahn, zuhause auf dem Sofa oder bei der Arbeit: Es herrscht Bewegungsmangel soweit das Auge reicht. Hinzu kommt: Rund 18 Millionen Deutsche arbeiten im Büro, viele sind regelrecht an ihren Schreibtisch gefesselt. Festgefahrene Strukturen und der Wunsch nach kontinuierlicher Leistungssteigerung haben dazu geführt, dass ein Großteil der Arbeitszeit sitzend erfolgt. Mangelnde Aktivität kann Übergewicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden und viele andere gesundheitliche Beeinträchtigungen auslösen.

Weit verbreitet ist die Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt. Eine aktuelle Studie des Baker Heart and Diabetes Institute Melbourne konnte einen direkten Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Bewegungsmangel herstellen. Das Ergebnis: Der Blutdruck der teilnehmenden Hypertoniker (Menschen mit dauerhaft erhöhtem Blutdruck) konnte durch eine einzige Bewegungseinheit von 30 Minuten für den restlichen Tag gesenkt werden. Laut Forscher sind die positiven Effekte körperlicher Bewegung mit der Wirkung blutdrucksenkender Medikamente vergleichbar.

Neuste Erkenntnisse laut der Studie Stand Up to Work

Die Studie „Stand Up to Work: assessing the health impact of adjustable workstations“ die das New Yorker Department of Environmental Medicine and Public Health 2018 veröffentlichte, bestätigt positive Effekte höhenverstellbarer Tische. Ein Forscherteam untersuchte die Auswirkungen von Steh-Sitz-Arbeitsplätzen zwölf Monate gegenüber reinen Sitzarbeitsplätzen. 65 Prozent der Teilnehmer fühlten sich wohler und berichteten von erhöhter Konzentrationsfähigkeit. Knapp die Hälfte hatten weniger Schmerzen in Nacken, Schulter und oberem Rücken.

Arbeitsplätze richtig einrichten, effizient arbeiten

Effizienz braucht Platz. Eine Schreibtischplatte sollte nicht kleiner als 80 x 160 Zentimeter sein. Bei Febrü müssen Sie sich über Mindestmaße keine Gedanken machen. Unsere Schreibtische sind großzügige Platzwunder. Dass ein aufgeräumter Arbeitsplatz die Produktivität steigert und Denkprozesse verbessert, dürfte inzwischen klar sein. Was täglich benötigt wird, ist in Reichweite zu platzieren. Alles andere verschwindet im Idealfall aus dem Blickfeld.

Gegen lästige Spiegelungen im Monitor zur Gewährleistung visueller Ergonomie werden Bildschirmarbeitsplätze mit Blickrichtung parallel zum Fenster aufgestellt. Notieren Sie viel handschriftlich, dürfen weder einfallendes Tagelicht noch Lampen einen Schatten auf die Dokumente werfen. Muss der gesamte Bildschirm überblickt werden, variiert der Sehabstand abhängig von der Bildschirmdiagonale. Richtwerte zum Sehabstand:

  • 15 Zoll: 60 cm
  • 17 Zoll: 70 cm
  • 19 / 21 Zoll: 80 cm
  • 22 Zoll: 90 cm

Vermeiden Sie einen Sehabstand unter 50 Zentimeter und entlasten Sie Ihre Halswirbel durch eine leichte Neigung des Kopfs nach unten! Monitore mit mindestens 19 Zoll minimieren die Belastung von Nacken und Schultern gegenüber kleineren Modellen.

Dicke Luft im Büro? So verbessern Sie die Luftqualität!

Ebenfalls wichtig für ein leistungsförderndes Raumklima sind angemessene Temperaturen zwischen 18 und 21 Grad sowie eine Luftfeuchtigkeit von rund 50 Prozent. Ist Letztere zu gering, sind Atemwegserkrankungen möglich. Entgegenwirken lässt sich mit Luftbefeuchtern und Pflanzen. Grünpflanzen wandeln das Kohlendioxid, das der Mensch ausatmet und sich in der Zimmerluft anreichert mittels Fotosynthese in Sauerstoff um. Außerdem dienen sie als natürliche Luftbefeuchter: Über 90 Prozent Gießwasser landen als Feuchtigkeit in der Luft. Keimfrei versteht sich! Die Nasenschleimhäute freuen sich und das Risiko für Erkältungen sinkt. Ideale Büropflanzen sind großblättrige Vertreter wie Kolbenfaden, Ficus und Zimmerlinde. Einige Arten wie Einblatt, Efeu und Drachenbaum sind sogar als Schadstoffkiller einsetzbar. Sie filtern Substanzen wie Benzol und Formaldehyd aus der Atemluft.

So schaffen Sie gute Lichtverhältnisse und ansprechendes Ambiente!

Licht hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Ergonomie. Da Tageslicht für eine angemessene Ausleuchtung häufig nicht reicht, ist künstliches Licht zur Entlastung der Augen unverzichtbar. Bei mangelnder Helligkeit am Arbeitsplatz drohen Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme. Eine Schreibtischlampe leuchtet den persönlichen Arbeitsplatz punktuell aus. Das Leuchtmittel sollte Tageslichtweiß (5.300 Kelvin) aufweisen. Diese Lichtfarbe wirkt konzentrationsfördernd. Für die allgemeine Grundbeleuchtung von Büroräumen empfehlen wir Neutralweiß (3.300 bis 5.300 Kelvin), weil davon die Atmosphäre profitiert. Für Zonen zum Entspannen, wie eine Lounge oder Ruheräume für Powernappings, wiederum warmweißes Licht. Es erzeugt Wohlfühlatmosphäre, Geborgenheit und beruhigt.

Farben suggerieren mit ihrer Wirkung verschiedenste Werte und beeinflussen Menschen unbewusst. Die Primärfarben Gelb und Rot regen beispielsweise an, während zarte Erdtöne Vertrauen und Behaglichkeit vermitteln. Wählen Sie Bürofarben sorgfältig und passend zu Unternehmenswerten! Vermeiden Sie visuelle Monotonie und Unruhe!

Ich möchte mehr
Informationen haben!


Felder mit einem * sind Pflichtfelder











Ich weiß, dass meine Daten gespeichert werden. Mit der Verarbeitung der über mich erhobenen Daten im Rahmen der Anfrage bin ich einverstanden. Bitte beachten Sie dazu unsere Datenschutzbestimmungen.

Akustik

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Klänge und erfahren Sie, warum Lärm im Büro Ihre Wettbewerbs-fähigkeit schwächt!

Erfahren Sie, wie akustische Optimierung von Arbeitsplätzen gelingt, um Ergonomie ganzheitlich zu realisieren!

Das interessiert mich auch

Das Thema
interessiert mich!

Ich möchte gerne
zurückgerufen
werden.

Rückruf vereinbaren

Akustik finde ich auch interessant!


Los geht’s