Büros sind Arbeitsräume, sie sind also in erster Linie ein funktionaler Raum. Aber auch hier kann nur gut gearbeitet werden, wenn sich die Mitarbeiter auch wohl fühlen. Wir haben die häufigsten Faux-Pas zusammengestellt, warum Büros nie so ganz wohnlich wirken

1. Alle Möbel an die Wand stellen
Wie auch im Wohnbereich neigen einige Leute dazu alle Möbel am Rand eines Raumes aufzustellen. Die Mitte bleibt dann oft als ungenutzter Freiraum. Allerdings können Arbeitsinseln, Loungesofas oder Meetingtische auch mittendrin stehen. Mit einer geschickten Aufteilung lassen sich so große Räume strukturieren und interessant gestalten. Außerdem können Büros auf diese Weise auch gut zoniert werden und erfüllen dann unterschiedliche Funktionen innerhalb eines Raumes.

2. Zu grelles Licht
Helle Büroraume sind wichtig, schließlich fällt sie Konzentration so leichter und Papiere sind besser zu lesen. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass das Licht trotzdem eine angenehme Atmosphäre verbreitet. Schnell wird zu praktischen Neonröhren gegriffen, denn in der Mitte der Decke, können verschiedenen Lichtquellen, wie Spots oder Deckenfluter einen Raum hell und angenehm ausleuchten,

Kino Lounge mit Sofa Places

3. Gerade Anzahl von Gegenständen
Das klingt vielleicht etwas seltsam, macht aber eine Menge in der Bürodekoration aus. Während eine ungerade Anzahl für das menschliche Auge harmonisch wirkt, wirken Gegenstände in gerade Anzahl unruhig. Besser ist es also, wenn drei oder fünf Dinge, gern auch in verschiedenen Größen und Formen, zusammen arrangiert werden.

4. Eintönigkeit
Damit ist keineswegs der Arbeitsalltag gemeint, sondern vielmehr die Farbigkeit des Büros. Viele Arbeitsplätze sind in einheitlichem Weiß oder Hellgrau eingerichtet aus der Sorge zu knallige Farben wäre zu dominant oder kommen schnell aus der Mode. Dabei müssen es nicht immer knallige Farben sein. Warme Holztöne und gedeckte Farben machen ein Büro viel wohnlicher und sind außerdem langlebig. Laut Experten bleiben Möbelfarben im Schnitt mindestens acht Jahre Trend, bis sie langsam abgelöst werden. Farbakzente lassen sich aber auch mit Vorhängen, Kissen oder Wandpaneelen schnell und flexibel setzen.

5. Unschöne Schreibtischutensilien
Bei Stiftehalter, Locher oder Tacker handelt sich um Nutzgegenstände, weshalb viele hier nicht den Bedarf sehen nicht nur nützliche, sondern auch hübsche Schreibtisch-Accessoire aufzustellen. Dabei können gutaussehende und schön arrangierte Schreibtischutensilien den Raum merklich aufwerten. Diese Details fallen auf und auch die Arbeit geht mit schönem Werkzeug gleich ein wenig besser voran.

6. Halbfertige Lösungen
Die Kabel von dem neu angeschlossenen Drucker werden noch irgendwann verschwinden? Die Zimmerpflanze wird schon noch ihren richtigen Platz finden? Der provisorische Stuhl wird schon bald ersetzt? Oftmals passiert bei diesen halbfertigen Dingen nicht mehr viel mehr, als das ab und zu darüber nachgedacht wird. Besser ist allerdings direkt einmal anzupacken und sich ein schönes Büro ohne heraushängende Kabel oder Übergangsmöbel zu schaffen. Schließlich verbringen Sie einen Großteil des Tages hier, warum sollten Sie sich nicht auch dementsprechend wohl fühlen?

7. Das gewisse Etwas fehlt
Sie haben sich einen schönen Schreibtisch ausgesucht, einen passenden Stuhl, edle Schränke und einen großzügigen Konferenztisch und trotzdem scheint etwas zu fehlen? Kleine Details geben einem Raum oftmals das gewisse Extra. Ob nun geschmackvolle Rollos oder Gardinenschals, großblättrige Zimmerpflanzen oder ganz besondere Highlights. Febrü bietet dazu unter anderem als Febrü Fashion green den Rasenkasten als Oberfläche für halbhohe Schränke an und schon haben Sie ihre eigene kleine Wiese direkt am Schreibtisch. Der Kunstrasen kann außerdem auch als Wandverkleidung angebracht werden. Daneben bietet Febrü unter Febrü Fashion noch eine ganze Reihe weiterer Extras an, die das Büro zu etwas Besonderem machen